Mexiko Stadt – 18. September bis 1. Oktober 2009

An einem Mittwochmorgen machen wir uns mit Andrea auf nach Xalapa, um dort ihre Lampen einzusammeln. Da die Strecke fast 800 km beträgt, fahren wir ganz früh und erreichen Xalapa gegen 17 Uhr. Nachdem wir ein Hostel gefunden haben, gehen wir kurz noch etwas essen und bereiten uns dann mental auf den bevorstehenden Tag vor. Wir fahren insgesamt vier Läden ab, zwei davon in Xalapa selbst und zwei in Coatepec, einem sehr schönen Vorort von Xalapa, wo sich die beiden Läden rund um den hübschen Zocalo befinden. Kaffee hat diesen Ort einst so reich werden lassen, was man unschwer an der gut erhaltenen Kolonialarchitektur erkennen kann. Zurück in Xalapa gehen wir im Café Teatro essen bevor wir alle Lampen sicher im Auto verstauen. Andrea fährt am Abend noch zurück nach San Cristobal de las Casas und wir brechen am nächsten Morgen nach Mexiko Stadt auf. Von Xalapa sind es nur noch 5 Stunden mit dem Bus dorthin und genau deshalb haben wir entschieden, doch einen Abstecher in eine der größten Metropolen der Welt zu machen.

Laut offiziellen Angaben leben ca. 20 Mio. Menschen im Einzugsgebiet des Federal Distriktes. Mexiko Stadt ist politischer, wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Mittelpunkt sowie größter Verkehrsknotenpunkt des Landes. Hier gibt es zahlreiche Universitäten, Theater, Museen und Denkmäler. Außerdem befindet sich hier der Erzbischofssitz. Weil Mexiko City relativ hoch liegt (2300 m), ist das Klima sehr angenehm, da die Stadt allerdings von Bergen umgeben ist, hat sie mit einem hohen Smogaufkommen zu kämpfen. Wir haben uns die Luftverschmutzung aber viel schlimmer vorgestellt. Als Tourist bekommt man im Zentrum davon kaum etwas mit. Im Gegenteil, man sieht die Bemühungen der Regierung; es gibt Oberlinienbusse, den Fahrverbot für Privat-Pkw usw. Einst befand sich auf dem heutigen Gebiet von Mexiko Stadt die Aztekenstadt Tenochtitlán, die im Jahr 1325 auf einer Insel im damaligen See Texcoco errichtet wurde. Die Spanier zerstörten nach ihrer Eroberung alle Erinnerungen an die Azteken und errichteten ihre Kirchen dort, wo einstmals Pyramiden in die Höhe ragten. Als mehr Bauland gebraucht wurde, legten sie den See und die umliegende Sumpflandschaft trocken. Dies erweist sich heute als ein großes Problem für Mexiko, denn viele alte Gebäude sind bereits teilweise im sumpfigen Untergrund abgesackt.

Wir wohnen im Hostel Moneda, welches sich gleich am Zocalo befindet. Am ersten Tag erkunden wir das Stadtzentrum zu Fuß. Wir gehen über den Zocalo, besichtigen die riesige und bereits stark abgesackte Kathedrale, die von innen ein Schmuckstück ist. Durch die belebten Straßen schlendern wir bis zum „Casa de los Azulejos“, ein wunderschönes Gebäude aus dem 18. JH. Es ist ganz mit blauen Fliesen überzogen und drinnen befindet sich ein Restaurant mit Galerie. Auch dieses Haus sackt schon zu einer Seite und wir wundern uns, wie Mexiko wohl mit diesem Problem in der Zukunft umgehen wird. Gleich nebenan befindet sich eine alte Kirche, der „Templo de San Francisco“ mit riesigen Ölgemälden. Vor dem „Torre Latinoamericana“ wurde ein Garten mit künstlichem Grillengezirpe errichtet. Hier verschnaufen wir kurz bevor es auf den ersten Skyscraper von Mexiko City geht. Der Torre Latinoamericana wurde 1950 gebaut und hat schon mehreren starken Erdbeben getrotzt. Von oben kann man die Stadt hinter Glas oder von der Aussichtsplattform ohne Glas bewundern. Wir verbringen fast zwei Stunden dort. Als wir uns wieder zu ebener Erde befinden, gehen wir ins „Palais Bellas Artes“, bestaunen hier die Art Noveau Architektur und schlendern dann hinüber in den Parque Alameda. Neben vielen Bänken unter Bäumen bietet dieser alte Park wunderschöne Brunnen und viele Künstler, die sich im Jonglieren oder Tanzen versuchen. Nachdem wir den jungen Leuten eine Weile zugeschaut haben, machen wir uns auf den Rückweg ins Hostel. Nach dem Abendbrot gehen wir auf den voll gepackten Zocalo wo anlässlich der Unabhängigkeitsfeiern eine Lasershow stattfinden soll. Wir wissen nicht genau was und vor allem wo es uns erwartet und so verharren wir an unserem Platz zwischen den anderen Wartenden. Plötzlich gehen die Lichter an den Gebäuden rundherum aus und wir erleben eine unglaubliche Projektionsshow auf den Regierungspalast. Wow, wir sind stark beeindruckt. Die Steine des Hauses scheinen uns entgegen zu kommen, das ganze Haus schwankt nach links und rechts, dann ist es mit grünen Blättern überzogen und nun wachsen überall Blumen. Zwischendurch werden immer mal wieder Feuerwerksraketen vom Dach geschossen.

Am nächsten Tag besuchen wir zuerst das Grand Hotel, wegen seiner schönen Innenarchitektur. Wir laufen nun die Straßen wieder kreuz und quer durch die Stadt, landen in einer eher dreckigen, aber dennoch interessanten Gegend. Im Templo Santo Domingo findet gerade eine Messe statt, auch diese Kirche ist sehenswert und gleich dahinter entdecken wir zufällig eine Ausstellung des deutschen Fotografen Walter Reuter, in der wir uns ca. eine Stunde beeindruckende Fotos der indigenen Bevölkerung anschauen. Nach einem Imbiss sind wir beide so kaputt, dass wir ins Hostel zurückgehen. Am Montag fahren wir vom Zocalo mit der Metro bis zum nördlichen Busterminal. Hier nehmen wir den Bus zur präkolumbischen Stadt Teotihuacán, welche 50 km nordöstlich von Mexiko City liegt. Diese riesige Ruinenanlage, die seit 1987 zum Weltkulturerbe zählt, war das dominierende kulturelle, wirtschaftliche und militärische Zentrum Mesoamerikas. Die Stadt mit ihren mächtigen Pyramiden, die im Gegensatz zu ägyptischen Pyramiden keine Grabmäler, sondern Plattformen für Tempel sind, wurden 200 v. Chr. erbaut. Den Namen Teotihuacán ('der Ort, wo man zum Gotte wird') bekam sie erst von den Azteken, die die Stadt im 14. JH bereits verlassen vorfanden. Warum die dort lebenden Menschen um 750 n. Chr. fortgingen, ist bis heute ungeklärt. Zu ihren Glanzzeiten zählte die Stadt immerhin ca. 200.000 Einwohner und damit zu einer der größten der Welt. Der Bus setzt uns direkt am Eingang ab, wo wir 51 Pesos/Person zahlen. Zuerst besichtigen wir die Ciudadela, eine höfische Anlage, die wie die Verbotene Stadt in Peking, uneinsehbar war und in deren Mitte der Tempel des Quetzalcoatl (Gefiederten Schlange) liegt. Die steinernen Köpfe des Gottes sind bis heute gut erhalten.

Unter brennender Sonne laufen wir die Hauptachse weiter zum Sonnentempel, der sich ungefähr in der Mitte der weitläufigen Anlage befindet und die größte der drei erhaltenen Pyramiden ist. Dort angekommen sind wir schon gute 3 km gelaufen und natürlich meldet sich der Hunger wieder. Wir beschließen vor dem Aufstieg etwas zu essen, landen allerdings erst einmal im Museum, in welchem wir uns die geborgenen Schätze anschauen. Nun knurrt uns aber richtig der Magen. Laut Information gibt es außerhalb des Geländes ein Restaurant und so machen wir uns auf den Weg. Leider entpuppt sich das schön in einer Höhle gelegene Lokal als ein Luxusrestaurant mit exorbitant hohen Preisen. Wir verlassen das Etablissement wieder und finden stattdessen frische Sandwiches an einem Stand. Gestärkt geht es zurück und auf die Sonnenpyramide. Mit einer Grundfläche von 222 x 225 m, einer Höhe von gut 65 m sowie einem Volumen von rund einer Mio. m3 ist sie die drittgrößte Pyramide der Welt. Sie wurde um 100 n. Ch. in einem Arbeitsgang errichtet und war damit das erste größere Gebäude, das in Teotihuacán gebaut wurde. Ihren heutigen Namen erhielt sie von den Azteken. Auf ihrer Spitze befand sich ein kleiner Tempel, der heute nicht mehr zu sehen ist. Auch von dem bemalten Stuck mit dem die Außenhaut einmal überzogen war, ist heute leider nichts mehr erhalten. 1968 wurde der Eingang einer Höhle entdeckt, die unter die Sonnenpyramide führte. Dort fand man neben Artefakten aus der Zeit Teotihuacáns auch Gegenstände aus aztekischer Zeit. Zum Abschluss wandern wir auf der Straße der Toten zur Nordseite und zur Mondpyramide, welche ca. 100 Jahre später entstand als die Sonnenpyramide. Sie ist nur 46 m hoch, doch wir begnügen uns mit einem Anblick von unten. Grabungen unter der Pyramide brachten mehrere Kammern zum Vorschein, in denen sich menschliche Überreste fanden. Nun besuchen wir noch den Palast und verlassen dann fußlahm das Gelände. Der Bus fährt zum Glück gleich vor der Tür los und bringt uns zurück zur Metro. Geschafft erreichen wir das Hostel, wo wir noch zu einem Absacker in die Bar gehen.

In den kommenden Tagen erkunden wir noch viele Winkel der Hauptstadt. Wir besuchen das „Colegio de San Ildefonso“, wo wir u. a. eine Ausstellung des britischen Skulpteurs Antony Gormley besichtigen. Die ehemalige Jesuitenschule aus dem 16 JH. besticht allerdings schon durch ihre Architektur. Hier soll die mexikanische Muralbewegung entstanden sein und neben einem wunderschönen Glasfenster, kann man berühmte Murals u. a. von Riviera und Orozco (Cortes mit seiner indogene Geliebten) betrachten. Gleich daneben befindet sich eine der bemerkenswertesten Kirchen Mexiko Citys, der „Templo de la Ensenanza“. Auch die schmale Fassade zwischen den modernen Hausfronten ist merklich zur Seite geneigt. Markabererweise schallt aus einem der gegenüberliegenden Läden „Killing an Arab“ von The Cure, während wir in der reich geschmückten Kirche sitzen. Die Bilder im kleinen „Museo de la Caricatura“ sind alle beeindruckend, richtige Zeichenkunst nenn ich so etwas. Auch die Hauptpost ist ein sehenswertes Gebäude mit einer barocken Außenfassade und wunderschönen Messingtreppen innen. Sie befindet sich gleich neben dem „Museo Nacional de Arte“, welches auch in einem herrlichen neoklassischem Gebäude untergebracht ist. Hier bewundern wir Bilder aus verschiedenen Epochen über die Besetzung Mexikos, die Unterdrückungsgeschichte und der Christianisierung sowie die erhabene Treppe und hohen Räume.

Nach vier Tagen wechseln wir die Unterkunft. Das neue Hotel ist zwar etwas südlicher gelegen, aber viel sauberer, ruhiger und vor allem preiswerter. In der Moneda haben wir Marie-Claire kennen gelernt, mit der wir in den nächsten Tagen viel unternehmen. Z. B. gehen wir zum Platz Garibaldi, wo sich allabendlich die berühmten Mariachi aufspielen. Fast jeden Morgen treffen wir uns nach dem Frühstück mit Marie-Claire am Zocalo. Gemeinsam fahren wir mit der Metro (eine der größten der Welt), die wirklich super billig, schnell und einfach zu bedienen ist, zum Anthropologischen Museum. Das ist das größte Museum ganz Mexikos und man kann darin gut und gerne zwei ganze Tage verbringen. Wir schaffen allerdings fast alles in nur 4 Stunden. Vieles von dem dort ausgestellten, haben wir schon bei unseren Besuchen an verschiedenen Ruinenstätten kennen gelernt. Im großen Hof gibt es einen Teich mit Schildkröten unter einem beeindruckenden Zeltdach und es sind Stände und Bühnen aufgebaut, auf denen Volkstänze vorgeführt werden. Nach dem Museumsbesuch haben wir alle Hunger und versorgen uns gleich draußen vor dem Gebäude an den vielen Ständen. Beim Essen können wir sogar die berühmten Voladores (Flieger) beobachten, die zu viert Todesmutig eine mindestens 20 m hohe (und sehr wackelige) Stange hinaufklettern und jeweils ein Seil um die Stange wickeln. Nun stürzen sie sich kopfüber, ein Fuß am Seil festgebunden, in die Tiefe, während sich die Seile allmählich abwickeln.

Mit der Metro und anschließend dem Vorstadtzug fahren wir einen Samstag nach Xochimilco – was soviel wie ‚Platz der Blumenfelder’ heißt. Diesen Ort gab es schon zur Zeit der damaligen Aztekenstadthauptstadt Tenochtitlán. Teile des Ortes befinden sich auch heute noch auf dem Wasser, das heißt man fährt mit einem Boot auf den Kanälen durch teils schwimmende Gärten. Genau das tun wir auch. Trotz der wenigen Touristen, ist auf dem Wasser einiges los. Es scheint ein beliebter Ausflug für mexikanische Familien zu sein und auch Hochzeiten und Geburtstage werden auf den Booten gefeiert. Zu essen gibt es reichlich, denn die Händler legen mit ihren kleinen Booten einfach längsseits an und auch die Mariachi beglücken einen vom Boot aus mit ihren Liedern. Leider ist das Wetter nicht das Beste und am Ende unserer kleinen Bootstour beginnt es zu regnen. Wir können uns gerade noch unter ein Dach an der Anlegestelle retten, bevor es richtig runterkommt. Nach dem großen Schauer genehmigen wir uns erst ein mal ein ordentliches Mittagessen in einem kleinen Restaurant, welches wir über mit Wasser gefüllte Straßen erreichen. Hier sieht man mal wieder welche Probleme die Stadt mit dem Abwasser hat.

Gleich am nächsten Tag fahren wir mit Marie-Claire nach San Angel. Dort besichtigen wir das avantgardistische Doppelhaus in dem einst der Maler Diego Riviera mit seiner Frau Frida Kahlo wohnte. Es steht in einem vornehmen Ort, umgeben von Channel - und italienischen Möbelgeschäften. Im Museum kann man neben den Wohnräumen (das Bett in dem er 1957 gestorben ist), sein Atelier und einige seiner Arbeiten sehen. Nebenan und verbunden über eine Dachbrücke ist Fridas ehemaliger Teil, wo es unterschiedliche Ausstellungen gibt und daher von Frida leider nicht mehr viel zu sehen ist. Nach dem Museum wandern wir zum „Templo y Ex Convento del Carmen“. Die Kirche ist ein Schmuckstück und in dem ehemaligen Kloster der Karmeliter aus dem 17. JH, ist heute ein Museum mit kolonialer Kunst untergebracht. Die religiösen Kunststücke interessieren uns allerdings nicht so sehr, dafür aber die unheimlichen Mumien im Keller des wunderschönen Gebäudes oder auch die original erhaltenen Mönchszellen. Von San Angel lassen wir uns mit dem Taxi nach Coyoacán bringen und zwar auf einer der ältesten Kolonialstraße Lateinamerikas „Francisco Sosa“. Am Ende dieser erreichen wir den herrlichen Park ‚Centenario’, im Herzen von Coyoacán. Umgeben von wunderschön restaurierten Kolonialbauten, herrscht sonntägliches Treiben um den großen Coyotebrunnen in der Mitte des Parks und auf dem Platz vor der Kirche „San Juan Bautista“. Diese Kirche ist eine der schönsten, die wir in Mexiko gesehen haben. Wirklich riesig und beeindruckend. Gleich nebenan wird unter zwei großen Zelten in die Tasten geschlagen und das Tanzbein geschwungen. Noch ein Stück weiter finden wir uns in einem immensen Artisanen-Markt wieder. Entzückt schlendern wir von Stand zu Stand und dann entdecken wir auch noch eine Bastelecke, in der man sich sogar selber in Glasmalerei, Gibsmalerei, Kneten, Nähen usw. versuchen kann.

Zweimal besuchen wir den großen Markt „Merced“. Vom Zocalo aus laufen wir die ca. 800 m bis zu den ersten Marktständen und wurschteln uns dann immer weiter in das Treiben hinein. Erst ist die Straße noch für Autos freigegeben, was keinen Spaß macht, aber dann sind wir in engen Gassen, in denen vor allem DVDs, Elektronik, Klamotten und Musik angeboten wird. Da wir vom vielen Laufen körperlich eine Pause brauchen, legen wir am nächsten Tag eine Stadtrundfahrt ein. Am Zocalo steigen wir in den Doppeldecker-Turibus, der uns drei Stunden lang durch das Zentrum chauffiert. Die Fahrt geht erst durch das historische Zentrum, über die Prachtstraße „Paseo de la Reforma“ zum Bosque de Chapultepec mit dem sich darin befindlichen Palais und den verschiedenen Museen. Im Viertel Condesa genehmigen wir uns einen kleinen Imbiss und steigen für weitere drei Stunden in die Südtour um. Nun geht es vorbei am „Plaza de Toros“ mit der großen Stierkampfarena, dem Fußballstadion und dem „Estadio Universitario“ bis nach Coyoacán und wieder zurück. Als wir aussteigen, merken wir, dass auch eine Busfahrt anstrengend sein kann. Wir haben es aber sehr genossen, noch einmal viel über Mexiko erfahren und dabei sehr viel Spaß gehabt.

Am 1. Oktober verlassen wir das Hotel San Diego, fahren mit dem Taxi zum Busterminal Tapo und dann mit dem Bus zurück nach Xalapa, wo wir gegen 17 Uhr eintreffen. Spontan beschließen wir, gleich ins Auto zu steigen und weiter nach San Cristobal de las Casas zu fahren. Wir kommen gut voran und halten erst kurz nach dem Dunkelwerden an einem Tacostand. Beim Weiterfahren werden wir zwar zweimal von der Polizei mit Blaulicht gestoppt, jedoch können wir beides Mal nach wenigen Minuten weiterfahren. Auf der Autobahn von Tuxtla nach San Cristobal de las Casas fahren wir vorbei an einem Wolkenband, welches sich wie eine dicke Schlange um den Berg herumgelegt hat. Es sieht total mystisch aus: unter uns das Tal wie ein Ozean, auf dem Schiffe schwimmen. Wir erreichen unseren Camper genau 3 Uhr nachts.