Pampas und Peninsula – 7. bis 26. Januar 2011

Binnen drei Tagen reisen wir von Cafayate in die Provinz und gleichnamige Provinzhauptstadt Córdoba. Hier beim Nikonservice, so hoffen wir, kann man endlich unsere Kamera reparieren. Córdoba ist Argentiniens zweitgrößte Stadt. Fast 1,5 Millionen Menschen wohnen in diesem Industrie- und Kulturzentrum Zentralargentiniens mit einer der bedeutendsten Universitäten, der Universidad Nacional de Córdoba (gegründet 1613). Bekanntermaßen ist es in solchen Großstädten immer etwas schwierig einen guten Stellplatz zu finden und so entscheiden wir uns für den fast 10 km vom Zentrum entfernten Gemeindecampingplatz. Der ist an sich wunderschön, ein riesiges Areal mit vielen alten und großen Bäumen, wo sogar unser Camper einen Schattenplatz findet. Leider sind es allein zum Bus, der einen ins Zentrum bringt, gute 2 km Fußweg. Nichtsdestotrotz brechen wir am nächsten Morgen dorthin auf, parken das Auto allerdings vorab am Eingang des Campingplatzes und direkt unter der Nase des Pförtners. Wir finden den Nikonladen recht einfach und sind hoch erfreut, als uns dort ein freundlicher Mitarbeiter das weitere Vorgehen der Reparatur in Englisch erklärt. Die Kamera würde von Córdoba nach Buenos Aires geschickt und dort überprüft. Das allein dauert bis zu 14 Tagen. Per Internet könnten wir den Vorgang verfolgen, die Kosten der Reparatur erfahren und so auch unser OK für diese erteilen. Nach getaner Arbeit, würde man uns die Kamera via Córdoba an einen von uns genannten Ort senden. Das bedeutet, dass wir weitere vier Wochen ohne Kamera sind. Wir erkundigen uns deswegen auch gleich nach gebrauchten Kameras, doch diese sind hier in Argentinien aufgrund der Steuer von 31 % sehr teuer. Da sie unsere Kamera ohne den Gehäusedeckel nicht entgegen nehmen und wir Schlaumeier diesen im Camper gelassen haben, beschließen wir Morgen wiederzukommen.

Nun schlendern wir durch die Stadt, kaufen u. a. einen Straßenatlas von Argentinien und suchen auch noch den einen oder anderen Kameraladen auf, in der Hoffnung einen Gehäusedeckel zu ergattern. Am Ende des Tages landen wir bei ‚Digital Service’. Wir betreten den kleinen klimatisierten Laden, welcher von einem sehr netten Paar betrieben wird. Sie betrachten unsere Kamera und nach wenigen Minuten teilt uns der junge Mann mit, dass wir morgen früh telefonisch die Kosten der Reparatur erfahren könnten. Die würde dann noch einen halben Tag dauern und abends hätten wir unsere funktionstüchtige Kamera zurück. Völlig überrascht können wir unser Glück kaum fassen. Gerne lassen wir die Kamera dort, schauen aber am nächsten Tag wieder persönlich vorbei und geben die Reparatur in Auftrag. Die Zeit bis zum Abend vertreiben wir uns, indem wir durch die weitläufige Fußgängerzone von Córdoba laufen, einen Döner verspeisen und beim ACA das Internet nutzen. Dann finden wir uns wieder bei ‚Digital Service’ ein, wo unsere reparierte und geputzte Kamera auf uns wartet. Wir sind so glücklich und können es immer noch nicht fassen, dass wir nur wegen der fehlenden Gehäusekappe, die Kamera nicht bei Nikon gelassen hatten. Unfassbare 4 Wochen Wartezeit sind uns so erspart geblieben. Gleich machen wir Fotos, denn noch ist es hell.

Am nächsten Tag verlassen wir Córdoba, doch zuvor machen wir einen Einkaufsbummel durch den großen WalMart am Rande der Stadt. Er ist angenehm leer, das einzige was nicht so angenehm ist, sind die Preise. Argentinien hat in den letzten zwei Jahren eine Inflationsrate von 60 % erfahren. Viel billiger als im chilenischen Supermarkt ist es also hier nicht. Bei über 30 Grad machen wir uns auf nach Alta Gracia (http://de.wikipedia.org/wiki/Alta_Gracia), einer schönen Kleinstadt 30 km südlich von Córdoba. Es ist wirklich ein ansehnliches Städtchen, mit einer großen Jesuiten Estancia, einem Nachbau der Lourdes Grotte in Frankreich und vielen schönen und teilweise leer stehenden Villen. Che Guevara verbrachte mehrere Jahre seiner Kindheit hier. Sein ehemaliges Elternhaus ist heute natürlich ein Museum, welches wir besuchen. Olli ist ganz begeistert, doch mich faszinieren eher die rundherum liegenden Stadtvillen mit ihren Treppen, Balkönchen und Stuckverzierungen. Während wir am nächsten Tag unsere Wäsche waschen lassen, besuchen wir das Zentrum von Alta Gracia mit der Estancia sowie die Grotte, wo wir uns mit dem Wasser der heiligen Quelle betupfen. Man weiß ja nie, wofür das gut ist. Schließlich schleppen die Argentinier das Heilwasser hier Flaschenweise weg. Propangas bekommen wir in Alta Gracia leider nicht, doch Olli kann auf dem leider nicht so ruhigen Campingplatz einen längst fälligen Ölwechsel machen.

Unser nächster Stopp heißt Villa General Belgrano, welches wir über die kurvenreichen RN5 erreichen. Dieses Städtchen hat europäische Wurzel, denn u. a. wurden hier die heimatlosen Überlebenden des Kriegsschiffes ‚Graf Spee’ interniert. Aus diesem Grund findet man hier nicht nur deutsches Bier und Schwarzwälderkirschtorte sondern auch Bayrische Souvenirs aller Art und deutsche als auch schweizerische Küche zu Hauff. Auch die Campingplatzbesitzer Bettina und Ralf sind Deutsche, allerdings erst vor 17 Jahren ausgewandert. Dafür sind Pool und Sanitäre Anlagen, welche sich in grünen Tonnen verbergen, in deutschem, sprich sehr, sehr sauberem Zustand. Eigentlich hatten wir gehofft, hier alte Reisebekannte zu treffen, stattdessen lernen wir Christiane und Olaf mit Sohn Wim kennen, mit denen wir hier drei gemütliche Tage verbringen. Wir besichtigen natürlich auch den Ort selbst, welcher mit deutschen Ortsnamen zugepflastert ist. Die teilweise kitschigen Häuser mit Türmchen und nachgebildetem Fachwerk beherbergen Souvenirgeschäfte und Restaurants, die alle dasselbe anbieten. Ob es am Sonntag liegt oder immer so voll ist wissen wir nicht, jedoch kommen wir auf den überfüllten Bürgersteigen kaum vorwärts. Die Argentinier flanieren staunend an den Schaufenstern vorbei oder sitzen in den überfüllten Straßencafes. Mir ist das eindeutig zu viel und ich dränge nach Hause zu gehen, wo wir ein leckeres Asado auflegen.

Wir fahren abermals durch die sehr touristische Sierra von Córdoba, vorbei an wunderschönen blauen Seen, die touristisch voll genutzt werden. Dann verlassen wir die Provinz Córdoba und es geht durch die flache und eher eintönige östliche Region der Pampas. Riesige Sonnenblumenfelder oder weiße Salzseen sind die einzige Abwechslung zwischen gelbem Ackerland und schmackhaften Angusrindern. Dank unserer Hörbücher bleibt die Fahrt trotzdem spannend und auch Olli kann zurückgelehnt die schnurrgerade Asphaltstrasse entlang rollen. Wir machen einen kleinen Schlenker zum Küstenort Bahia Blanca. Hier wohnen Aimee und Juan, die wir in Guatemala kennen gelernt haben. Leider sind die beiden gar nicht zu Hause sondern noch die nächsten zwei Wochen verreist, wie wir telefonisch erfahren. So viel zu Überraschungsbesuchen! Aber da wir nun schon einmal hier sind, buchen wir uns für zwei Nächte auf dem Gemeindecampingplatz am Rande der Stadt ein. Der Müll auf der großen Freifläche auf dem Weg dorthin, sollte einen nicht abschrecken, denn der Platz ist wirklich schön. Gleich nebenan liegt das überaus große Freibad der Stadt, welches durch Meerwasser gespeist wird. Ein Bus fährt direkt vor den Toren des Zeltplatzes ab und bis ins Zentrum der hübschen Stadt Bahia Blanca. Jetzt um die Mittagszeit ist es besonders ruhig und wir schlendern gemütlich über den zentralen Platz, fotografieren die kolonialen sowie Art Deco Gebäude drum herum und besorgen uns eine Karte vom Touristenoffice. Dann marschieren wir – und man kann es wirklich so nennen – die Prachtstrasse Alvarado herunter und durch einen lang gestreckten Park mit Skulpturen und einem Flüsschen wieder zurück zum Zentralplatz. Vier Stunden dauert unser Rundgang durch schattige Strassen, den wir wirklich sehr genossen haben, doch nun sind wir erschöpft und trollen uns heimwärts.

Wir verlassen Bahia Blanca über die RN3 und kommen unmittelbar hinter der Stadt in die erste Fruchtkontrolle. Doch man nimmt uns nichts aus dem ohnehin fast leeren Kühlschrank (sogar Tomate und Zwiebel bleiben drin), dafür bekommen wir einen Zettel mit den ‚verbotenen’ Früchten und dürfen dann für die Kontrolle auch noch 10 Pesos zahlen. Als nächstes kommt am Rio Colorado eine Fleischkontrolle und auch hier dürfen wir unsere Würstchen behalten. Nur frisches Fleisch wird eingesackt, haben wir aber nicht. Ab jetzt befinden wir uns in Patagonien, welches durch die großen Flüsse Rio Colorado und Negro vom oberen Teil des Südamerikas auf natürliche Weise begrenzt wird. Patagonien, wie auch andere Provinzen schützen so ihre landwirtschaftlichen Produkte. Dann fahren wir abermals für Stunden über plattes, grünes und heißes Land. Der Wind kommt von rechts, doch er ist nicht so stark, dass man gegenlenken müsste. Wir durchfahren ‚Ciudad de Patagonia’ und ‚Viedma’, wo wir tanken. Dann biegen wir auf die Küstenstrasse RP1 und fahren auf eine fast 200 km lange Steilküste zu. Im ersten Ferienort – ‚Balneario del Condor’ gibt es außer tausenden Badegästen eine der größten Papagei-Kolonien, die hier in den steil aufragenden Sandsteinfelsen nisten. Der Zugang zum Leuchtturm bleibt uns leider verschlossen genauso wie es fast unmöglich wird, die Papageien zu fotografieren, denn sobald man aus dem Auto steigt, stürzen sich Heerscharen von hungrigen Mücken auf unser jungfräuliches Fleisch. Binnen weniger Sekunden haben wir mehrere Stiche und nur noch einen Wunsch: weg von hier. Einige Kilometer weiter die mittlerweile mit Schlaglöchern gespickte Küstenstrasse entlang, finden wir einen mückenfreien Stellplatz mit herrlichem Ausblick von den Klippen. Am nächsten Morgen besuchen wir die unweit gelegene Seelöwenkolonie (3 €). Obwohl wir als Ausländer wieder einmal mehr zahlen, ist die Führung durch das kleine Museum nur auf Spanisch. Für die Aussichtsplattform bekommen wir allerdings ein wirklich gutes Fernglas. Bevor wir die Seelöwen sehen, hören und vor allen Dingen riechen wir sie, obwohl wir 30 m über ihnen stehen. Die Männchen sind riesig. Mit bulligen Köpfen von einer Art Mähne umgeben, sind sie mit Abstand die lautesten dort unten. Einige kämpfen miteinander und einige besteigen gerade eins ihrer Haremweibchen. Viele kleine schwarze Neugeborene robben schreiend durch den Sand und nur wenige Tiere sind im Wasser.

Die Küstenstrasse ist inzwischen eine Piste, die allerdings viel besser als die Schlaglochübersäte Teerstrasse ist. Es geht immer an der Küste entlang und wenn wir das blaue Meer einmal nicht sehen, erfreuen wir uns am gelben Blumenteppich zu unserer Rechten. In ‚San Antonio de Oeste’ weht ein sehr heißer Wind und die Temperatur liegt bei 37 Grad. In Sierra Grande tanken wir zu günstigen patagonischen Preisen. Außerdem füllen wir unseren Kühlschrank und als wir die Provinzgrenze nach Chubut passieren, halten wir vorsichtshalber nicht an der Fruchtkontrolle, werden aber auch nicht zurück gewunken. Wieder biegen wir auf eine Piste, diesmal nach ‚Puerto Lobos’, wo wir uns für zwei Tage an den menschenleeren Strand stellen. Kurz darauf erleben wir einen herrlichen Sonnenuntergang, die Sonne versinkt gelborange über dem Land und vor uns auf dem Meer bildet sich ein breiter violetter Streifen. Später hängt ein gelber fetter Mond über dem ruhigen Meer. Wir nutzen die Zeit für neue Berichte und Bastelarbeiten, Spaziergänge, Kochen und Essen.

Unser nächstes Ziel ist das berühmte Tierschutzreservat ‚Peninsula Valdes’. Der Eingang zum Schutzgebiet befindet sich auf dem schmalen Landstreifen, welcher auf die Halbinsel führt. Den Eintrittspreis haben sie letztes Jahr um 25 auf 70 Pesos (für Ausländer) erhöht. Dafür gibt es kein Aufenthaltslimit. Etwas geschockt zahlen wir und biegen kurz darauf zum Vogelschutzgebiet ‚Isla de los Pajaros’ ab. Man kann zwar nicht auf die Insel, doch die verschiedenen Seevögel sind durch ein Fernglas auszumachen. Im Interpretations-Zentrum wird einem alles zur Fauna und Flora der Halbinsel erklärt. Leider sind wir nicht zur günstigsten Zeit hier, denn außer für Seelöwen, Seeelefanten und Pinguinen, ist Valdes vor allem für die Glattwale und Orcas bekannt. Erstere kommen im Herbst, um hier zu gebären, während die Orcas bereits in wenigen Wochen hier auf die Jagd nach jungen Seelöwen gehen. Gerade das ist einmalig und wir sind sehr traurig, dass uns unser Zeitplan hier einen Strich durch die Rechnung macht. Trotzdem erleben wir einen wunderbaren nächsten Tag bei der Umrundung der Peninsula. Da es Olli nicht gut geht, sitze ich am Steuer und fahre meinen Schatz von Highlight zu Highlight. Ganz im Norden besuchen wir eine riesige Seelöwenkolonie. Auf dem Parkplatz tummeln sich einige Gürteltiere und die gefallen uns fast noch besser, als die Seelöwen. Furchtlos trippeln sie auf den kurzen Beinchen zwischen den Besuchern hin und her.

Auf der gesamten Halbinsel gibt es lediglich Schotterstrassen und so müssen wir immer wieder abbremsen, wenn ein allzu schneller Argentinier vorbei schießt. Von Steinschlag scheinen manche Leute noch nichts gehört zu haben und auch nicht davon, dass in einem Naturschutzgebiet doch hin und wieder Tiere über die Strasse laufen. Entlang der ‚Caleta Valdes’, einer lang gestreckten Buch mit hellblauem Wasser, sieht man vereinzelt Pinguine, Seelöwen und Seevögel. Wir kommen an eine Pinguinkolonie und die kleinen schwarzweißen Kerlchen stehen direkt am Parkplatz für den Fototermin bereit. Teilweise liegen sie vor oder in ihren Höhlen, putzen sich, schmusen oder füttern ihre Kleinen, die im Dezember geschlüpft sind und noch etwas von ihrem Flaum tragen. Bei Punta Cantor sehen wir endlich die Seeelefanten. Doch die grauen Kolosse sind nicht sehr spektakulär. Komatös liegen sie fest aneinander gepresst wie große Würste am Strand. Nach unserem Einstündigen Naturrundgang, checken wir noch einmal die Lage, doch die ist – im wahrsten Sinne des Wortes - unverändert. Nun fahren wir die letzte Ecke der Peninsula Valdez ab, die Punta Delgada. Weil der Aussichtspunkt dort geschlossen ist, sind wir fast die einzigen auf der Strecke und das ist sehr angenehm. Die Landschaft wird vom wunderbaren Licht der Abendsonne erhellt, in welchem das gelbe Gras, die grünen Büsche und die weißen Schafe der Estancias (Farmen) besonders schön aussehen. Jetzt begegnen uns auch mehr Tiere, u. a. eine Wildkatze, die gerade ihr Junges über die Strasse bringt. Sie bleibt wie angewurzelt stehen und das kleine Knopfauge lugt vorsichtig unter Mamas Bauch hervor. Zwei Eulen sitzen vor ihren Erdlöchern und blinzeln in die Abendsonne und eine ganze Herde Nandus (Straußenart) läuft an uns vorbei. Am Ende hat sich die Rundfahrt für uns doch noch gelohnt. Auch wenn wir keine Wale sehen konnten, haben wir den Tag sehr genossen. Die Nächte verbringen wir übrigens an zwei wunderschönen Plätzen bei Punta Pardelas. Einsam, ein toller Ausblick über türkisblaues Wasser und vor allem ruhig.

Am nächsten Tag besuchen wir den einzigen Ort auf der durch die UNESCO zum Weltnaturerbe erklärten Halbinsel Valdes. Puerto Piramides ist eher ein Dorf, welches jetzt zur Sommerzeit durch den Ansturm der Touristen aus den Nähten zu platzen scheint. Hier gibt es einen nicht sehr einladenden Campingplatz, einen Geldautomaten, viele Cafés und Restaurants, einige Agenturen fürs Tauchen und für Tierbeobachtungen und einen großen Sandstrand. Nachdem wir beim kleinen Wasserwerk unseren Tank auffüllen konnten und uns die wenigen Strassen von Puerto Piramides vertraut sind, verlassen wir die Halbinsel und fahren in die nächst größere Stadt nach Puerto Madryn. Zuerst schauen wir uns hier nach Propangas um, doch als wir die angegebene Adresse finden, möchte der gute Mann 7 Peso pro Kilo, also mehr als das dreifache einer normalen Flaschenbefüllung beim Gasversorger. Das geht nun wirklich nicht! Das ‚Ecocentro’ (38 Pesos/Person), am Ende des Ortes besuchen wir als nächstes. Es hat nur von 17 – 21 Uhr geöffnet und ist jetzt zur Ferienzeit relativ voll, dafür aber wirklich sehr interessant und die Beschreibungen sind sogar in Englisch. Zwei Stunden studieren wir die Meereswelt, vor allem Wale und Orcas werden hier beschrieben, dazu gibt es wunderschöne Fotos. Anschließend verlassen wir Puerto Madryn mit dem Gedanken, dass das vielleicht nicht unser letzter Besuch in dieser Gegend war, denn so richtig können wir uns nicht mit dem Gedanken anfreunden, die Orcas nicht gesehen zu haben!